Medaillenregen beim Schwimmen

Lebenshilfe-Team räumt bei Special Olmypics in Kiel ab

ROTENBURG. Nun sind sie mit einer unglaublichen Ausbeute wieder zu Hause: Zweimal Gold und dreimal Silber haben die Schwimmerin und die zwei Schwimmer zusammen mitgebracht, die unter dem Dach der Lebenshilfe Rotenburg-Verden bei den nationalen Special Olympics in Kiel an den Start gingen. Entsprechend groß war die Freude beim gesamten Team.

Dr. Marc Brockmann (Geschäftsführer Lebenshilfe Rotenburg-Verden)
gratulierte den Sportlern und dem Begleitteam für die tolle
Leistung bei den Special Olympics in Kiel

Dr. Marc Brockmann (Geschäftsführer Lebenshilfe Rotenburg-Verden) gratulierte den Sportlern und dem Begleitteam für die tolle Leistung bei den Special Olympics in Kiel

Die Special Olympics wurden in den 1960er-Jahren in den USA von Eunice Kennedy-Shriver, der Schwester von John F. Kennedy, aus der Idee heraus gegründet, Menschen mit geistiger Behinderung eine Teilhabe an Sportaktivitäten und -veranstaltungen zu ermöglichen. Heute sind die Special Olympics mit vier Millionen Athletinnen und Athleten in 180 Ländern vertreten und somit weltweit die größte, vom IOC offiziell anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Natürlich stehen Spaß und das Gemeinschaftsgefühl ebenso wie der Sport im Vordergrund. Bei den Special Olympics Niedersachsen in Hildesheim im vergangenen Jahr zeigte das Team der Lebenshilfe bereits tolle Leistungen mit dem Gewinn von Medaillen, nun kämpften auf Bundesebene Matthias Haack, Birgit Messerschmidt und Michel Wünsche um Zeiten und Platzierungen. Ergebnis: Zweimal Gold für Birgit über 100 Meter und 50 Meter Brust, zweimal Silber für Michel über 25 und 50 Meter Brust und Silber für Matthias über 50 Meter Freistil. Matthias holte zudem einen fünften Platz über 100 Meter Freistil – ein starker Lauf mit starker Konkurrenz, denn insgesamt war er mit seiner Zeit der Siebtbeste in ganz Deutschland.

Gratulationen gab es dafür natürlich von allen Seiten, etwa von Geschäftsführer Dr. Marc Brockmann. Das Team war übrigens nicht allein vor Ort, es wurde kräftig angefeuert von den Sportskollegen Birte Milutzki und Sven Elmers sowie von ihrer Trainerin Susanne Kuppler und den Lebenshilfe-Mitarbeiterinnen Lena Wellbrock und Sarah Jaschan. Und Maskottchen Dorschi war auch im Gepäck. Dazu gab es an einem Tag einen Überraschungsbesuch von Daniel Koch (CAFESITObar) und Jörn Steppat (Bereichsleitung Arbeit), die für die ganze Gruppe grillten. Übrigens: Rund 4.600 Athletinnen und Athleten gingen in Kiel in 19 Sportarten an den Start und haben nicht nur sportlich überzeugt, sondern auch Spaß, Spannung und Lebensfreude in die Sportstadt und die Region gebracht – auch beim umfangreichen Rahmenprogramm samt Eröffnungsfeier.

(Text und Foto: Lebenshilfe Rotenburg-Verden/Woyke)

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